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Alexander Buchheit


 


"Unser täglich Brot gib uns heute"

Warum das "tägliche Brot" nichts mit unserem Essen zu tun hat.

 
Ob dieser Artikel etwas für fanatische Anhänger der Papst-Sekte ist, kann ich nicht beurteilen. 

Fällt Ihnen etwas auf, wenn Sie die Überschrift wortwörtlich lesen?

Ist "täglich" und "heute" inhaltlich nicht genau das gleiche? Weil wir diese religiöse Floskel in unserm Gehirn implantiert haben, merken wir gar nicht mehr, dass es sich hier um ein hypnotisches Sprachmuster handelt, das unserem Unterbewusstsein suggeriert: "Ich muss jeden Tag Brot essen, damit ich mich gut fühlen darf." Wer die "Anleitung zur erfolgreichen Sektengründung" gelesen hat, der weiß: Man braucht jemandem nur ein schlechtes Gewissen einzureden und ihm gleichzeitig eine Alternative anzubieten, durch die er sich wieder von seiner Sünde erlöst fühlt. Sogleich zählt dieser unselbständige Mensch zu denjenigen Jüngern, denen aller Unsinn eingetrichtert werden könnte.

Auf unseren Satz hier übertragen, heißt dies: Wenn ich das nicht annehme, was mit jetzt gegeben wird, dann muss ich mich schuldig fühlen. Und weil ich dieses Schuld-Gefühl nicht haben will, wähle ich, täglich, als Alternative, das "Brot zu essen".

Sie glauben mir nicht, dass das so ist? Probieren Sie es doch einfach mal selbst aus, für eine Woche auf Brot zu verzichten. Oder noch besser: Empfehlen Sie mal jemandem, wegen der Schleim- und Säure-bildenden Wirkung auf den Verzehr von Brot zu verzichten.

Was glauben Sie, was sie dann zu hören bekommen. "Das geht doch nicht. Brot ist doch ein Grundnahrungsmittel (zwar nur für den Zivilisationspsychopathen) und überhaupt, es steht doch schon in der Bibel geschrieben: Na, - was wohl?"

Was uns Christus mit diesem Satz wirklich sagen wollte.

Leider wird von den wissenden Kirchenführern verschwiegen, was Jesus Christus uns eigentlich mit diesem Satz sagen wollte. Er hat nämlich immer in Rätseln gesprochen, damit die Kernaussage seiner Information erhalten bleibt. Auch die eifrigen Konzilianer haben zu ihren Zeiten zwar die heiligen Schriften für ihre Zwecke umgeschrieben aber es nicht geschafft die Botschaft von Christus zu verwischen.

Das Ritual – des letzten Abendmahles

Die Runde im Kreise der Gemeinschaft. Jesus bricht das Brot, schenkt den Wein aus und spricht:


"Verbindet Euch täglich neu
mit Eurer inneren Führung,
Eurem liebenden Gott in Euch
und Ihr seid
frei,
erfolgreich
und glücklich.
Zum Besten des Ganzen."

Dann sagen sie das Danklied und gingen hinaus.
Wer den Weisen daraufhin begegnete, konnte in ihnen eine von Glück erfüllte, göttliche Präsenz erkennen.

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